Das Atelier bietet viel Platz und Licht für künstlerische Arbeiten der Bewohner:innen. Im Gegensatz zur Werkstatt findet man hier keine Maschinen, dafür eine Vielfalt an gängigen Materialien und hilfreichen Werkzeugen sowie Inspiration durch den Austausch mit anderen kreativen Menschen.
Category Archives: Einrichtungen Idee
Secondhand-Depot
Was man nicht mehr braucht, stellt man beim Wohnnetz einfach ins Secondhand-Depot – gratis oder mit Name & Preisschild. So können sich andere an Dingen erfreuen, die für einen überflüssig geworden sind: Wiederverwenden ist eines der wichtigsten ökologischen Gebote. Kleider, Schuhe, Möbel, Geschirr, Bilder – ein regelmässiger Gang durch das Secondhand-Depot entfacht auch einfach die Lust am Stöbern, wie wir das alle von Brockenhäusern oder Flohmärkten kennen. (Und im Gegensatz zum Hinausstellen auf die Strasse, wie das jetzt gelegentlich gemacht wird, bleiben die Dinge auch brauchbar, wenn am nächsten Tag Regen fällt.)
Stadtbasis
In Rapperswil, St. Gallen, Winterthur und/oder Zürich, der nächsten grösseren Stadt, hat das Wohnnetz eine WG mit Gästezimmer, falls man mal nach dem Ausgang nicht mehr heimfahren mag.
Musikraum
Dieses Zimmer lädt ein, alleine oder als Gruppe zu musizieren. Durch seine Lage und Schalldämpfung ist garantiert, auch zu Unzeiten keine Nachbar:innen zu stören. Es ist ausgerüstet mit einem Grundstock an Instrumenten (z.B. Schlagzeug und Klavier). Evtl. ermöglicht sogar eine kleine Studio-Einrichtung einfache Aufnahmen.
Grossküche
Kochen für 20 statt 3 Personen ist nicht nur effizienter (d.h. billiger, verpackungsärmer und schneller pro Person), sondern das gemeinsame Speisen auch sozialer! In der Grossküche kann man z.B. unter der Woche abends und am Wochenende dreimal täglich eine günstige, gesunde, ökologische und feine Mahlzeit in einer grösseren Runde zu sich nehmen. Es ist auch möglich, sich ein Tupperware für unterwegs vorzubereiten. Geachtet wird beim Einkauf insbesondere auf regionale Produkte. Zubereitet wird das Ganze von engagierten Hobbyköch:innen aus der Bewohnerschaft. Dass ein solches Modell attraktiv ist und funktionieren kann, zeigt, z.B. die Genossenschaft Karthago in Zürich.